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Grunderwerbsteuer

Die Grunderwerbsteuern ab 01. Juli 2019 im Überblick: Baden-Württemberg: 5 % Bayern: 3,5 % Berlin: 6 % Brandenburg: 6,5 % Bremen: 5 % Hamburg: 4,5 % Hessen: 6 % Mecklenburg-Vorpommern: 6 % Niedersachsen: 5 % Nordrhein-Westfalen: 6,5 % Rheinland-Pfalz: 5 % Saarland: 6,5 % Sachsen: 3,5 % Sachsen-Anhalt: 5 % Schleswig-Holstein:...
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Fachartikel -Alternative Stallkauf- in der Zeitschrift TOP AGRAR

Wer keine Stallbaugenehmigung bekommt, kann auch einen Stall kau­fen. So können Sie den Betrieb weiterentwickeln. Fachartikel in der Zeitschrift TOP AGRAR 2/2019.
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Boden erneut teurer

Trotz aktuell schwieriger Ertragslage in der Landwirtschaft steigen die Preise für Boden weiter an. Artikel aus dem "agrarmanager", Ausgabe 09/2016.
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Der Erwerb land- und forstwirtschaftlicher Grundstücke durch Nichtlandwirte

Das Gesetz über Maßnahmen zur Verbesserung der Agrarstruktur und zur Sicherung land- und forstwirtschaftlicher Betriebe (Grundstücksverkehrsgesetz) beinhaltet ein Genehmigungsverfahren für den land- und forstwirtschaftlichen zivilrechtlichen Grundstückverkehr. Das Genehmigungserfordernis ist abhängig von der Grundstücksgröße....
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Bewertung landwirtschaftlicher Objekte durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Eigentumsübertragungen (Verkauf, Erbschaften) rapide angestiegen. Dies ist zum einen begründet durch die gestiegene Attraktivität landwirtschaftlicher Grundstücke als Kapitalanlage, zum anderen aber auch bedingt durch den weiter fortschreitenden Strukturwandel in der Landwirtschaft. Auch die...
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Artikel aus der Ems-Zeitung: Alle wollen Ackerland

Der Preis für landwirtschaftliche Nutzflächen ist rasant gestiegen - Bauern und Finanzinvestoren kaufen in großem Stil. Alle wollen Ackerland MEPPEN. Ackerland wird knapp in Deutschland, und die Gründe sind...
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Artikel aus der Osnabrücker-Zeitung: 100 Billionen Dollar Schulden

Basel. Seit der schweren Finanz- und Wirtschaftskrise haben sich die weltweiten Schuldenberge nach Angaben der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) weiter massiv aufgetürmt.
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