Bewertung landwirtschaftlicher Objekte durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige

In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Eigentumsübertragungen (Verkauf, Erbschaften) rapide angestiegen. Dies ist zum einen begründet durch die gestiegene Attraktivität landwirtschaftlicher Grundstücke als Kapitalanlage, zum anderen aber auch bedingt durch den weiter fortschreitenden Strukturwandel in der Landwirtschaft.

Auch die Entwicklungen im Rahmen der Energiewende (Biogas) und des Umweltschutzes führen zu einem immer größer werdenden Bedarf an landwirtschaftlichen Flächen. Viele ehemalige, nicht mehr aktiv betriebene, Höfe werden an Erbengemeinschaften vererbt.

Durch die vorstehend beschriebenen Umstände begründet, ist oftmals eine Ermittlung des Verkehrswertes der jeweiligen Objekte notwendig. Hier empfiehlt es sich, diese durch öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige durchführen zu lassen. So wird die ordnungsgemäße Ermittlung von Verkehrswerten auch in Streitfällen unter Wahrung der Neutralität und Verschwiegenheit auf Grundlage der aktuellsten gesetzlichen Vorgaben und Wertermittlungsmethoden (z.B. Ertrags-, Sach-oder Vergleichswertverfahren) sichergestellt.

Als Beispiele für aktualisierte gesetzliche Vorgaben sind hier die seit dem Jahre 2010 gültige Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) und die am 18.10.2012 durch Veröffentlichung im Bundesgesetzblatt in Kraft getretene Sachwertrichtlinie (SWR) genannt.
Unter Anwendung der vorstehenden gesetzlichen Vorgaben ist eine sachgerechte Verkehrswertermittlung oftmals Grundlage zur Vermeidung von langwierigen und belastenden Vermögensauseinandersetzungen.

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